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20.06.2019 - 15:31:48
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Geforce RTX 2080 Ti: Nvidia räumt Problem bei frühen Founders Editions ein

Nvidia hat zugegeben, dass eine "begrenzte" Anzahl von frühen Founders Editions der Geforce RTX 2080 Ti fälschlicherweise durch die Qualitätskontrolle gelangt sei und Probleme verursache. Betroffene Käufer sollen sich an den Support wenden. Die Gründe für die verstärkt aufgetretenen Defekte scheinen derweil vielfältig zu sein.

In den vergangenen Wochen häuften sich Meldungen zu Defekten der Geforce RTX 2080 Ti - maßgeblich in Form von Nvidias Founders Edition -, die gefühlt über die gewöhnlichen Startschwierigkeiten einer neuen Grafikkarte hinausgingen. Inzwischen hat Nvidia in seinem offiziellen Forum einen Fehler eingeräumt: "Limited test escapes from early boards caused the issues some customers have experienced with RTX 2080 Ti Founders Edition". Demnach seien Probleme bei einer "begrenzten" Anzahl von Grafikkarten innerhalb der Qualitätskontrolle nicht aufgefallen, sodass diese fälschlicherweise ausgeliefert worden seien. Nvidia bittet Käufer, die Probleme mit der Founders Edition der Geforce RTX 2080 Ti haben, den Kunden-Support zu kontaktieren.
Mögliche Fehlerquellen bei der Geforce RTX 2080 Ti

Die Webseite tomshw.de hat sich derweil noch einmal zusammenfassend mit den möglichen Problemen der Geforce RTX 2080 Ti beschäftigt. Letztendlich soll es nicht einen einzelnen Grund für die Defekte der Grafikkarte geben, sondern mehrere kleinere Baustellen, die in Summe das aktuelle Bild ergäben. Der GDDR6-Speicher als mögliche Fehlerquelle wurde bereits behandelt. Tomshw.de möchte von Industriequellen nun erfahren haben, dass der ursprünglich eingesetzte RAM von Micron nicht grundsätzlich schlecht sei, sondern eine hohe Qualitätsschwankung aufweise.

Hinzu kämen Probleme bei den Lötprozessen bei Nvidias Auftragsfertiger Foxconn, die zu fehlerhaften Kontakten zwischen den Chips und dem PCB führen könnten, in dieser Form bei der Qualitätskontrolle aber nicht auf den ersten Blick sichtbar seien. Das betreffe zum einen den GDDR6-Speicher und zum anderen die TU102-GPU. Letztere sei so groß, dass sie empfindlicher auf den Anpressdruck eines Kühlers reagiere. Dieser sei bei der Founders Edition unverhältnismäßig hoch, was die Gefahr brechender Kontakte schon bei kleineren Unebenheiten erhöhe. Beim GDDR6-Speicher sei vor allem eine Belastung der Kanten kritisch. Die Belastung durch das ständige Erhitzen und Abkühlen sowie das klassische Durchhängen von längeren Grafikkarten in Desktop-PCs täten dann ihr Übriges, um die Probleme hervorzurufen.
Fortan Samsung- statt Micron-Speicher

Auch wenn der GDDR6-Speicher von Micron nicht per se schlecht sei, soll Nvidia bei der Geforce RTX 2070 und Geforce RTX 2080 schon komplett auf Samsungs Angebot umgeschwenkt sein, um der Qualitätsstreuung aus dem Weg zu gehen. Bei der Geforce RTX 2080 Ti finde zurzeit die Umstellung statt - erste Modelle mit Samsung-GDDR6 wurden bereits gesichtet. Darüber hinaus dürften bei Foxconn die Lötprozesse angepasst worden sein, sollten sich diese tatsächlich als problematisch herausgestellt haben. Nvidia spricht explizit von "frühen Boards" mit den Fehlern.
Quelle



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